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Abishirt - von den ersten Anfängen bis heute



Was heute bei jedem guten Abgang undenkbar wäre – ein Abi ohne eigenes, individuelles Abishirt für alle Abiturienten - war früher gang und gebe. Frühere Jahrgänge  feierten zwar auch das Ende von 13 Jahren Schulzeit, das aber längst nicht auf dem Niveau von heute - meistens ohne Abishirt oder gar doller Abireise.

Anfang der 90er Jahre traten die ersten Abishirt Pioniere auf den Plan.
Damals kamen die ersten Schüler auf die Idee, dass alle im Jahrgang mit einem Abishirt ausgestattet werden sollen. So wurden die ersten Copyshops und Druckereien mit den Abishirts beauftragt und kurzfristig wurde ein Abimotto für das Abishirt aus der Taufe gehoben.

Damit waren die ersten Abishirts geboren.
Mit der Zeit entwickelte sich die  Idee weiter - das Abimotto wurde auf Abizeitung, Abiparty, Abiball etc. ausgeweitet - Eine Art Corporate Identity für das Abi wurde geschaffen.


Abishirt Design damals



In den Anfängen wurden Jahreszahl und Schulname auf ein einfaches Shirt gedruckt - fertig war das Abishirt.
Auch mit Textilstiften wurde hantiert oder Spraydosen - simpel und einfach. Einheitlicher Look und Abimotto übergreifend auf alle Instanzen war eher eine Ausnahme. Einfache einfarbige Sprüche ohne Abimotiv und der klassische Standard Abi 1990 Heckscheibenaufkleber waren absolut Standard für das Abishirt.

Abishirt Design heute



Mit der Zeit entwickelte sich das Abishirt aber immer weiter: heute hat man eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Textilien und einer großen Farbpalette, kann auf bereits entworfene Abimottos zurückgreifen.
Meist wird das abishirt jedoch immer noch selbst entworfen - die modernen Medien rund um Photoshop, Indesign und Illustrator helfen beim Design des Abishirts und tragen zur Komplexität bei.

Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, damit auch Ihr zur Geschichte des Abishirt dazugehört!

Was versteht man unter Flexdruck?

Gerade kleine Auflagen für Abiklassen mit niedrigem Budget sollten Ihr Augenmerk auf dem Flexdruck lenken.

So funktioniert der Flexdruck

Beim Flexdruck wird mit einem Schneideplotter aus einer Trägerfolie Euer Motiv oder Euer Schriftzug ausgeschnitten.
Die überflüssige Folie wird danach per Hand entfernt, so dass nur das eigentliche Motiv auf der Folie zurückbleibt. Diesen Vorgang nennt man das Entgittern.
Das fertige Druckmotiv wird dann mittels einer Presse auf das Textil aufgebracht, die Trägerfolie danach entfernt.

Dieses Verfahren ist im Gegensatz zum Siebdruck auch für kleinere Auflagen geeignet, da Film und Siebkosten entfallen.
Darum werden meist Spitznamen, Nummern und Individualdrucke in kleinen Mengen in diesem Verfahren gefertigt.

Beim Flexdruck ist die Oberfläche plastisch

Textildruck - Flexdruck ist plastisch

Textildruck - Flexdruck Spitznamen
 

Ideal ist dieses Verfahren für die Bedruckung von einzelnen Spitznamen und Nummern, aber auch für einfach einfarbige Logos und Motive.
Druckfarben wie gold oder silber oder auch in Neon sind ebenfalls im Flexdruck problemlos möglich.
Berechnet wird der Flexdruck nach der Anzahl der verbrauchten Quadratzentimeter.

Pro Flexdruck

    * keine Nebenkosten
    * plastische Oberfläche
    * sehr festes Material
    * universell einsetzbar
    * Flexdruck ist ideal für Namen und Nummern
    * einfache Logos und Motive sind möglich
    * schon bei kleinen Mengen günstig
    * Sonderfarben gold und silber sind möglich

Contra Flexdruck

    * Druckmotive mit sehr filigranen Details sind nur bedingt machbar
    * Sehr feine Texte können im Flexdruck kaum dargestellt werden
    * Flex ist ein nicht sehr elastisches Obermaterial

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Textildruck - Flexdruck

Schneiden der Flexfolie mit einem Schneideplotter

Textildruck - Schneideplotter

Entgittern der Flexfolie im Flexdruck

Textildruck - Flex entgittern

Flexdruck ist ideal für Namen und Nummern
 

Textildruck - Spitznamen drucken