Was versteht man unter Flexdruck?
Gerade kleine Auflagen für Abiklassen mit niedrigem Budget sollten Ihr Augenmerk auf dem Flexdruck lenken.
So funktioniert der Flexdruck
Beim Flexdruck wird mit einem Schneideplotter aus einer Trägerfolie Euer Motiv oder Euer Schriftzug ausgeschnitten.
Die überflüssige Folie wird danach per Hand entfernt, so dass nur das eigentliche Motiv auf der Folie zurückbleibt. Diesen Vorgang nennt man das Entgittern.
Das fertige Druckmotiv wird dann mittels einer Presse auf das Textil aufgebracht, die Trägerfolie danach entfernt.
Dieses Verfahren ist im Gegensatz zum Siebdruck auch für kleinere Auflagen geeignet, da Film und Siebkosten entfallen.
Darum werden meist Spitznamen, Nummern und Individualdrucke in kleinen Mengen in diesem Verfahren gefertigt.
Beim Flexdruck ist die Oberfläche plastisch


Ideal ist dieses Verfahren für die Bedruckung von einzelnen Spitznamen und Nummern, aber auch für einfach einfarbige Logos und Motive.
Druckfarben wie gold oder silber oder auch in Neon sind ebenfalls im Flexdruck problemlos möglich.
Berechnet wird der Flexdruck nach der Anzahl der verbrauchten Quadratzentimeter.
Pro Flexdruck
* keine Nebenkosten
* plastische Oberfläche
* sehr festes Material
* universell einsetzbar
* Flexdruck ist ideal für Namen und Nummern
* einfache Logos und Motive sind möglich
* schon bei kleinen Mengen günstig
* Sonderfarben gold und silber sind möglich
Contra Flexdruck
* Druckmotive mit sehr filigranen Details sind nur bedingt machbar
* Sehr feine Texte können im Flexdruck kaum dargestellt werden
* Flex ist ein nicht sehr elastisches Obermaterial
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